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24 Feb |
Rückkehr der Insolvenzler im DRK Berlin Berlin
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Die Präsidentin des DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e.V., Sabine Bergmann-Pohl äußerte die Befürchtung, die Leute, die einst die Insolvenz des Landesverbandes mitverschuldet hätten, würden nun wieder zurückkehren wollen, berichtet die Berliner Morgenpost in Ihrer Ausgabe vom 23.02.2008.
Am 23.01.2008 hob das Amtsgericht Charlottenburg die angeordnete Überwachung der Erfüllung des Insolvenzplanes auf.
Glaubte man Ende Januar im Landesverband noch, man hätte die schwerste Zeit jetzt hinter sich, steht man, schenkt man den jüngsten Berichten in der Tagespresse Glauben, knapp einen Monat später bereits mitten in einer neuen schweren Krise.
Bereits am 7. Dezember 2007 sollte ein neues Präsidium gewählt, oder besser, das alte bestätigt werden. Statt dessen scheiterte der mittlerweile zurückgetretene Vizepräsident, Hans-Joachim Driehaus. Frank Michael Benndorf wurde von der Mehrheit der Delegierten als Stellvertreter bestätigt und der frühere DRK Landesarzt, Klaus Burghardt, gewählt.
Wegen eines Formfehlers wird die Wahl am Freitag, den 29.02.2008 wiederholt. Da für Frau Bergmann-Pohl eine Zusammenarbeit mit ihren beiden Vizes „unabdingbar” ist, scheint eine weitere Amtsperiode eher fraglich, zumal einer der beiden bereits am 22. Februar seinen Rücktritt erklärt hatte.
Ob Rechtsanwalt Uwe Kärgel gegen die Präsidentin antritt, lediglich bei ihrem Rücktritt kandidiert oder überhaupt für dieses Amt zur Verfügung steht ist nicht bekannt.
Chronik der Insolvenz
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nhd
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