25
Mai

Erdbeben in China: SEEWA soll fünf Ortschaften mit Trinkwasser versorgen

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Chengdu (THW). Mit der Verlegung der sechs THW-Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) in das Einsatzgebiet 50 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu beginnt am Montag der Einsatz des THW in China.

In dem Gebiet um die Stadt Dujiangyan wird das insgesamt 22-köpfige Team der THW-Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) in fünf Ortschaften Wasser aufbereiten und an die Not leidende Bevölkerung verteilen. Die Wasserqualität wird in dem mitgeführten Labor überprüft. In der Region um Dujiangyan lebten vor der Erdbebenkatastrophe vom 12. Mai etwa 600.000 Menschen.

25
Mai

THW-Trinkwassereinsatz in Myanmar hat begonnen

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Rangun (THW). Drei Wochen nachdem der tropische Wirbelsturm „Nargis“ in Myanmar wütete und unzählige Menschenleben forderte hat der Trinkwassereinsatz des THW in den Katastrophengebieten begonnen. In Bogale, etwa 50 Kilometer südwestlich von Rangun gelegen, hat ein fünfköpfiges Team der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) heute zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) aufgebaut und in Betrieb genommen. In den Abendstunden soll das erste Wasser an die Einwohner der Stadt verteilt werden.

24
Mai

DRK will keine Zelte für China spenden

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Seit gestern Abend frage das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum (GMLZ) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bei diversen Kreisverbänden des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) an, ob sie Zelte für China spenden wollen, teilt der Alarmdienst des DRK Westfalen-Lippe mit.

„In Abstimmung mit dem DRK-Bundesverband halten wir es für wenig sinnvoll, diese Aktion zu unterstützen“, heißt es weiter.

24
Mai

THW hilft in China mit sechs mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen

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Bonn (THW). In Folge der Erdbebenkatastrophe in der chinesischen Provinz Sichuan entsendet das Technische Hilfswerk (THW) am Samstagabend, 24. Mai, im Auftrag der Bundesregierung ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) nach China.

Das 22-köpfige THW-Team soll mit sechs mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWAA) und einem Trinkwasserlabor helfen, die Versorgungsengpässe in der Katastrophenregion zu überbrücken. Finanziert wird der humanitäre Nothilfeeinsatz vom Auswärtigen Amt. Eine Frachtmaschine vom Typ Illjushin 76 startet mit den TWAA an Bord vom Flughafen Hahn im Hunsrück aus. Das Einsatzteam folgt in einer Linienmaschine und startet vom Flughafen in Frankfurt aus in das Schadensgebiet.

23
Mai

Myanmar: Welthungerhilfe begrüßt Öffnung für humanitäre Helfer

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(Welthungerhilfe) Die Welthungerhilfe begrüßt die Ankündigung des UN Generalsekretärs Ban Ki-moon, dass nun alle humanitären Helfer ungeachtet ihrer Nationalität Zugang zum Katastrophengebiet haben. "Wenn es nicht nur ein Gerücht ist, wäre es ein Segen für all die Menschen, die seit fast drei Wochen auf Hilfe von außen warten", sagt Angela Schwarz, Regionalkoordinatorin der Welthungerhilfe in Rangun. Die Welthungerhilfe bleibt allerdings skeptisch, was die konkrete Umsetzung dieser angekündigten Öffnung bedeutet. Denn auch vor der Katastrophe konnten internationale Mitarbeiter von Hilfsorganisationen wie der Welthungerhilfe nur mit Reisegenehmigungen durch das Land fahren und mussten Fahrten vorher anmelden.

23
Mai

China: Caritas fliegt Zelte ein

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Freiburg (Caritas). Ein Caritas-Hilfsflug mit 1900 Zelten und einem Gewicht von 140 Tonnen wird am Wochenende direkt in Chengdu im chinesischen Erdbebengebiet landen. Die Zelte werden vor Ort über den chinesischen Partner von Caritas international „Jinde Charities“ verteilt, unterstützt werden die Helfer dabei von Wolfgang Gerstner, dem Nothilfe-Experten von Caritas international. Das Auswärtige Amt unterstützt den rund 500.000 Euro teuren Hilfsflug.

23
Mai

Myanmar/Birma: Hilfe ist möglich

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Köln, 23. Mai 2008 (ADH). - Insgesamt 4.500 Hilfspakete und 1.000 Moskitonetze des Arbeiter- Samariter-Bundes (ASB) können im Irawaddy-Delta, das am stärksten vom Zyklon betroffen ist, verteilt werden. Die Hilfsgüter im Wert von 100.000 Euro kommen insgesamt 10.000 Familien zugute. Der ASB lädt heute einem Flugzeug des Auswärtigen Amtes 1.000 Moskitonetze und 500 Baby-Hygienepakete (Babyseife, -shampoo und –öl, waschbare Windeln, Trockentücher) zu. Das Flugzeug bricht am Samstag u.a. mit Staatsminister Gernot Erler sowie der Leiterin des Arbeitsstabes Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Ursula Müller, nach Rangun auf. Die Hilfsgüter werden heute morgen aus dem Lager in Troisdorf zum Flughafen Porz-Wahn transportiert und dort verladen.

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