30
Jul

Nationale Katastrophenpläne zum Schutz der Bürger gefordert

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Cornelia Füllkrug-Weitzel (c) Diakonie KatastrophenhilfeStuttgart, 29.07.2008 (Diakonie Katastrophenhilfe). Die Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, kritisiert mangelnde Fürsorge von Regierungen und fordert die Ausarbeitung nationaler Katastrophenpläne.

Am Beispiel von Birma (Myanmar), wo der Wirbelsturm „Nargis“ Anfang Mai mehr als 130.000 Todesopfer gefordert hat, ist nach Ansicht der Theologin deutlich geworden, dass die mehrfache Verletzlichkeit der Menschen zur „Katastrophe in der Katastrophe“ führt. „Eine überwiegend äußerst arme Bevölkerung in einem ökologisch aus dem Gleichgewicht geratenen Gebiet war der Katastrophe völlig unvorbereitet ausgeliefert“, betonte sie bei der Bilanz-Pressekonferenz der Diakonie Katastrophenhilfe am 29. Juli in Stuttgart.

29
Jul

Demonstration gegen ausufernde Überwachung

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Aufruf zur Demo gegen den Überwachungswahnsinn(AK Vorratsdatenspeicherung). Bürgerrechtsorganisationen rufen für Samstag, den 11. Oktober 2008 unter dem Motto "Freiheit statt Angst" zu einem Marsch durch Berlin auf, um gegen die ausufernde Überwachung durch Staat und Wirtschaft zu protestieren.

Die Organisatoren sind sich einig, dass es höchste Zeit ist, vor dem Hintergrund permanenter Verschärfungen von Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen für die Verteidigung unserer Grundrechte auf die Straße zu gehen. Die Demonstration wendet sich unter anderem gegen die für Herbst geplante Aufrüstung des Bundeskriminalamts zu einer zentralen, exekutiven Polizeibehörde mit der Befugnis zum geheimen Ausspionieren von Privatcomputern.

29
Jul

Demonstration gegen ausufernde Überwachung

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Aufruf zur Demo gegen den Überwachungswahnsinn(AK Vorratsdatenspeicherung). Bürgerrechtsorganisationen rufen für Samstag, den 11. Oktober 2008 unter dem Motto "Freiheit statt Angst" zu einem Marsch durch Berlin auf, um gegen die ausufernde Überwachung durch Staat und Wirtschaft zu protestieren.

Die Organisatoren sind sich einig, dass es höchste Zeit ist, vor dem Hintergrund permanenter Verschärfungen von Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen für die Verteidigung unserer Grundrechte auf die Straße zu gehen. Die Demonstration wendet sich unter anderem gegen die für Herbst geplante Aufrüstung des Bundeskriminalamts zu einer zentralen, exekutiven Polizeibehörde mit der Befugnis zum geheimen Ausspionieren von Privatcomputern.

29
Jul

UNICEF: 700.000 Kinder brauchen weiter Hilfe

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(UNICEF). Drei Monate nach dem verheerenden Zyklon „Nargis“ sind in Myanmar nach Schätzungen von UNICEF weiter rund 700.000 Kinder und Jugendliche auf Hilfe angewiesen.

Trotz der massiven Zerstörungen und der Behinderung der internationalen Hilfe gelang es zwar, im Katastrophengebiet den Ausbruch von Seuchen zu verhindern und die Familien notdürftig mit Nahrung, Trinkwasser, Medikamenten und Plastikplanen zu versorgen. Mit Unterstützung von UNICEF haben auch in vielen Orten provisorische Schulen ihre Arbeit aufgenommen.

29
Jul

UNICEF: 700.000 Kinder brauchen weiter Hilfe

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(UNICEF). Drei Monate nach dem verheerenden Zyklon „Nargis“ sind in Myanmar nach Schätzungen von UNICEF weiter rund 700.000 Kinder und Jugendliche auf Hilfe angewiesen.

Trotz der massiven Zerstörungen und der Behinderung der internationalen Hilfe gelang es zwar, im Katastrophengebiet den Ausbruch von Seuchen zu verhindern und die Familien notdürftig mit Nahrung, Trinkwasser, Medikamenten und Plastikplanen zu versorgen. Mit Unterstützung von UNICEF haben auch in vielen Orten provisorische Schulen ihre Arbeit aufgenommen.

29
Jul

Familienunterstützender Dienst heißt nun auxilia

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Gelsenkirchen (caritas). Der Familienunterstützende Dienst (FuD) des Gelsenkirchener Caritasverbandes hat einen neuen Namen: auxilia. Die Bezeichnung FuD wird im Untertitel weitergeführt. Durch diese Namenserweiterung will man mehr Menschen erreichen.

Warum ein neuer Name? „auxilia“ ist das lateinische Wort für eine Hilfstruppe. „Und wir helfen ja auch, zum Beispiel beim Einkauf, im Haushalt oder bei Arztbesuchen – ganz auf die jeweiligen persönlichen Notwendigkeiten und Bedürfnisse abgestimmt“ skizziert auxilia - Leiterin Corinna Kalinasch ein paar Aufgaben dieser etwas anderen Hilfstruppe. Aufgaben, die auch schon der FuD übernommen hatte. Doch manche Menschen, Seniorinnen und Senioren oder Alleinerziehende zum Beispiel, fühlten sich durch die Bezeichnung Familienunterstützender Dienst nicht angesprochen.

29
Jul

Familienunterstützender Dienst heißt nun auxilia

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Gelsenkirchen (caritas). Der Familienunterstützende Dienst (FuD) des Gelsenkirchener Caritasverbandes hat einen neuen Namen: auxilia. Die Bezeichnung FuD wird im Untertitel weitergeführt. Durch diese Namenserweiterung will man mehr Menschen erreichen.

Warum ein neuer Name? „auxilia“ ist das lateinische Wort für eine Hilfstruppe. „Und wir helfen ja auch, zum Beispiel beim Einkauf, im Haushalt oder bei Arztbesuchen – ganz auf die jeweiligen persönlichen Notwendigkeiten und Bedürfnisse abgestimmt“ skizziert auxilia - Leiterin Corinna Kalinasch ein paar Aufgaben dieser etwas anderen Hilfstruppe. Aufgaben, die auch schon der FuD übernommen hatte. Doch manche Menschen, Seniorinnen und Senioren oder Alleinerziehende zum Beispiel, fühlten sich durch die Bezeichnung Familienunterstützender Dienst nicht angesprochen.

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