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Nov

Schutz für die Bevölkerung gefordert

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Stuttgart, 21.11.2008
Die anhaltenden Kämpfe in der ostkongolesischen Konfliktregion Nord-Kivu haben nach Angaben der Diakonie Katastrophenhilfe erneut Zehntausende von Menschen in die Flucht getrieben. Den Flüchtlingsstrom hat der sich nach Norden ausdehnende Konflikt ausgelöst, berichten Mitarbeiter von Partnerorganisationen vor Ort. Sie versuchen, den  Menschen schnelle Hilfe zu leisten. Die Diakonie Katastrophenhilfe engagiert sich auch im globalen kirchlichen Hilfsnetzwerk ACT (Kirchen helfen gemeinsam). Für dessen Flüchtlingshilfe in Goma stellt das evangelische Hilfswerk 100.000 Euro bereit.  Es unterstützt den Appell afrikanischer Kirchenführer zum Schutz der Bevölkerung.

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