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30 Nov |
Lauter Protest bei Eröffnung der WTO-Ministerkonferenz unsorted
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Internationale Aktivisten fordern radikalen Wechsel im Handelssystem
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30 Nov |
Einsatz bei Scheunenbränden unsorted
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Zwei Scheunenbrände verursachten in den vergangenen Wochen große Schäden. Zu einem Brand in Dornheim bei Darmstadt rückte das THW am Sonntag aus. Auch in Hartha bei Dresden unterstützten am 15. November THW-Einsatzkräfte die Feuerwehr bei Löscharbeiten an einer brennenden Scheune.
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30 Nov |
Ehrenzeichen in Gold für Landesbeauftragten unsorted
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Mit der Verleihung des THW-Ehrenzeichens in Gold dankte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Dr. Ole Schröder, dem scheidenden Landesbeauftragten für Baden-Württemberg Dirk Göbel für seine Verdienste um das THW. Göbel wurde am Samstag im Neuen Schloss in Stuttgart nach 35 Jahren hauptamtlicher Tätigkeit in den Ruhestand verabschiedet.
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30 Nov |
Mariatu Kamara: “Ich habe zwar keine Hände mehr, aber eine Stimme” / Fast jedes zweite Kind wächst in Kriegs- und Krisenländern auf unsorted
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Anlässlich des 20. Jahrestages der UN-Konvention über die Rechte des Kindes ruft UNICEF dazu auf, Kinder in den Kriegs- und Krisengebieten besser zu schützen. Weltweit wachsen nach Schätzungen von UNICEF rund eine Milliarde Kinder in Ländern auf, die von bewaffneten Konflikten betroffen sind - das ist fast jedes zweite Kind. Zusammen mit der heute 22-jährigen Mariatu Kamara aus Sierra Leone, der Kindersoldaten im Bürgerkrieg beide Hände abgeschlagen haben, weist UNICEF auf die kaum fassbare Brutalität und Gleichgültigkeit hin, denen Kinder in den Kriegen und Konflikten der Gegenwart ausgesetzt sind.
'Ich habe zwar keine Hände mehr, aber eine Stimme', schreibt Mariatu Kamara in ihrer Biographie, die jetzt im Pattloch-Verlag erschienen ist. 'Für mich war die Gewalt keine Nachricht im Fernsehen. Sie war mein Leben. Deswegen bin ich für mein Leben gezeichnet. Wenn ich die Chance habe, anderen zu sagen, dass alle Kinder ein Recht darauf haben, in Sicherheit aufzuwachsen, dann nehme ich dies war', erklärt die UNICEF-Sonderbotschafterin für Kinder im Krieg.
UNICEF zieht zum 20. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention eine kritische Bilanz zur weltweiten Lage der Kinder. Bis heute werden nach Einschätzung von UNICEF Millionen Kindern elementare Rechte auf Überleben, Bildung, Schutz und Beteiligung vorenthalten. So fehlen jedem zweiten Kind auf der Welt grundlegende Dinge zum Überleben und zu ihrer Entwicklung wie ausreichende Nahrung, Schulbildung oder sauberes Wasser. Viele dieser Kinder sind auch besonders von den Folgen der globalen Finanzkrise, von Unterernährung, dem Klimawandel und wachsenden sozialen Gegensätzen bedroht.
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30 Nov |
SEEBA beim Civil Protection Forum in Brüssel unsorted
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Das dritte Civil Protection Forum fand vom 25. bis 26. November 2009 " in Brüssel statt. Towards a more resilient society" statt. Das Forum ist eine Diskussionsplattform der Europäischen Kommission. Themen waren unter anderem die aktuellen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels und die daraus resultierende Notwendigkeit zur Weiterentwicklung des Europäischen Katastrophenschutzes.
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30 Nov |
In Mittelamerika droht Hunger unsorted
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Stuttgart, 12.11.2009
Nachdem heftige Stürme und sintflutartige Regenfälle in Mittelamerika eine Spur der Verwüstung hinterlassen haben, hat die Diakonie Katastrophenhilfe mit der Nothilfe begonnen und will beim Wiederaufbau helfen. In El Salvador haben die lokalen Partner des evangelischen Hilfswerks mit der Verteilung von Hilfsgütern begonnen. In dem am schwersten betroffenen Land starben durch Erdrutsche, Fluten und Gerölllawinen mindestens 150 Menschen, viele werden noch vermisst. Außerdem wurden große Teile der Ernte vernichtet. Die Diakonie Katastrophenhilfe warnt deshalb vor einer Hungersnot.
Nachdem heftige Stürme und sintflutartige Regenfälle in Mittelamerika eine Spur der Verwüstung hinterlassen haben, hat die Diakonie Katastrophenhilfe mit der Nothilfe begonnen und will beim Wiederaufbau helfen. In El Salvador haben die lokalen Partner des evangelischen Hilfswerks mit der Verteilung von Hilfsgütern begonnen. In dem am schwersten betroffenen Land starben durch Erdrutsche, Fluten und Gerölllawinen mindestens 150 Menschen, viele werden noch vermisst. Außerdem wurden große Teile der Ernte vernichtet. Die Diakonie Katastrophenhilfe warnt deshalb vor einer Hungersnot.
