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21 Nov |
Ökonomen fordern 450 € -Sätze bei Hartz-IV unsorted
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Die Ökonomen der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik fordern in ihrem Sondermemorandum Bund, Länder und Kommunen auf, jährlich 75 Mrd. € für Investitionen in die Infrastruktur, in Bildung, Kultur und das Gesundheitswesen stecken. Daneben verlangen die Wissenschaftler eine generelle Arbeitszeitverkürzung, die Anhebung der Hartz-IV-Sätze auf 450 Euro und eine Ausweitung der öffentlich geförderten Beschäftigung.
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21 Nov |
UNESCO-L’Oréal-Preisträgerinnen 2009 unsorted
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Auszeichnung für Lebenswerk in den physikalischen Wissenschaften
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21 Nov |
Heftige Sturmböen kündigen Winter an unsorted
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Der plötzliche Wintereinbruch mit Schnee, schweren Stürmen und Glatteis hat heute in weiten Teilen Deutschlands zu Verkehrsbehinderungen und Sturmschäden geführt. Seit dem Morgen sind THW-Ortsverbände im Einsatz, um in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr die Schäden zu beheben.
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21 Nov |
AMNESTY JOURNAL UND GREENPEACE MAGAZIN PRODUZIEREN ERSTMALS GEMEINSAME AUSGABE unsorted
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Erstmals geben das Amnesty Journal und das Greenpeace Magazin ein gemeinsames Sonderheft heraus. Anlass ist das 60-jährige Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 12. Dezember 1948 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.
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21 Nov |
Gesund durch den Winter unsorted
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Das Winterhalbjahr ist die dunkle Jahreszeit. Kurze Tage, lange Nächte und trübes Wetter verringern drastisch das Angebot an Tageslicht. Wer arbeiten geht, verlässt bei Dunkelheit das Haus und kehrt im Dunkeln zurück, ohne viel von der Wintersonne gesehen zu haben. mehr ...
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21 Nov |
Kongo: Zehntausende Menschen erneut auf der Flucht unsorted
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Stuttgart, 09.11.2008
Stuttgart, 9. November 2008. Nach Angaben der Diakonie Katastrophenhilfe hat sich die Lage im Osten der Demokratischen Republik Kongo in den vergangenen Stunden nochmals heftig zugespitzt. Angesichts der Kämpfe mussten sich heute die Mitarbeitenden der lokalen Partnerorganisation aus Sicherheitsgründen aus ihrem Projekt in Kanya Bayonga zurückziehen. Zehntausende sind gegenwärtig erneut auf der Flucht vor den Kämpfen. Die humanitäre Krise in der Region nimmt laut dem evangelischen Hilfswerk dramatische Züge an.
Stuttgart, 9. November 2008. Nach Angaben der Diakonie Katastrophenhilfe hat sich die Lage im Osten der Demokratischen Republik Kongo in den vergangenen Stunden nochmals heftig zugespitzt. Angesichts der Kämpfe mussten sich heute die Mitarbeitenden der lokalen Partnerorganisation aus Sicherheitsgründen aus ihrem Projekt in Kanya Bayonga zurückziehen. Zehntausende sind gegenwärtig erneut auf der Flucht vor den Kämpfen. Die humanitäre Krise in der Region nimmt laut dem evangelischen Hilfswerk dramatische Züge an.
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21 Nov |
Schutz für die Bevölkerung gefordert unsorted
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Stuttgart, 21.11.2008
Die anhaltenden Kämpfe in der ostkongolesischen Konfliktregion Nord-Kivu haben nach Angaben der Diakonie Katastrophenhilfe erneut Zehntausende von Menschen in die Flucht getrieben. Den Flüchtlingsstrom hat der sich nach Norden ausdehnende Konflikt ausgelöst, berichten Mitarbeiter von Partnerorganisationen vor Ort. Sie versuchen, den Menschen schnelle Hilfe zu leisten. Die Diakonie Katastrophenhilfe engagiert sich auch im globalen kirchlichen Hilfsnetzwerk ACT (Kirchen helfen gemeinsam). Für dessen Flüchtlingshilfe in Goma stellt das evangelische Hilfswerk 100.000 Euro bereit. Es unterstützt den Appell afrikanischer Kirchenführer zum Schutz der Bevölkerung.
Die anhaltenden Kämpfe in der ostkongolesischen Konfliktregion Nord-Kivu haben nach Angaben der Diakonie Katastrophenhilfe erneut Zehntausende von Menschen in die Flucht getrieben. Den Flüchtlingsstrom hat der sich nach Norden ausdehnende Konflikt ausgelöst, berichten Mitarbeiter von Partnerorganisationen vor Ort. Sie versuchen, den Menschen schnelle Hilfe zu leisten. Die Diakonie Katastrophenhilfe engagiert sich auch im globalen kirchlichen Hilfsnetzwerk ACT (Kirchen helfen gemeinsam). Für dessen Flüchtlingshilfe in Goma stellt das evangelische Hilfswerk 100.000 Euro bereit. Es unterstützt den Appell afrikanischer Kirchenführer zum Schutz der Bevölkerung.
