27
Jul

SOS-Familienhilfe: Erstes Frauenhaus in Weißrussland nimmt Arbeit auf

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Das erste Frauenhaus in Weißrussland hat im neu eröffneten SOS-Kinderdorf Mogilev seine Arbeit aufgenommen.

27
Jul

Hilfe für Flutopfer

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Ungewöhnlich starke Regenfälle haben in Sudan Überschwemmungen ausgelöst. Etliche Menschen kamen ums Leben, Tausende sind auf der Flucht vor den Fluten. Plan unterstützt die vom Unwetter betroffenen F...

27
Jul

Fachverband empfiehlt: Abschaffung der Feuerwehren als Brandschutzmaßnahme

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Nürnberg, 27.07.2010 Zur Förderung des Brandschutzes hat der Evangelische Erziehungsverband (EEV) nun die Abschaffung der Feuerwehren in Bayern vorgeschlagen. Er folgt damit der Argumentation von Thomas Karmasin, Landrat aus Fürstenfeldbruck. Der hatte vor wenigen Tagen die Abschaffung der Jugendhilfe gefordert. Die gestiegene Fallzahl habe die Kosten nach Karmasins Ansicht derartig in die Höhe getrieben, dass die Abschaffung der einzige Ausweg sei. Die Schlussfolgerung, die Jugendhilfe abzuschaffen, weil sie zu teuer geworden sei, ist nach Ansicht des EEV ein ebensolcher Trugschluss wie der Versuch, Brände durch die Abschaffung der Feuerwehr zu bekämpfen. Christian Oerthel, Vorsitzender des EEV: „Herr Karmasin übersieht leider, dass die Jugendhilfe die Probleme nicht verursacht, sondern an der Bewältigung ihrer Folgen arbeitet.“

27
Jul

Gute Praxisbeispiele zur inklusiven Bildung gesucht

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Inclusive Education in Action

27
Jul

100 Tage Ölkatastrophe: BP macht weiter wie bisher

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Anlässlich der heutigen Vorstellung der BP-Halbjahreszahlen protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum und an rund 50 Londoner Tankstellen. Die Aktivisten kritisieren damit die ökologische Bilanz des Ölkonzerns: Von seinem jährlichen Umsatz von über 200 Milliarden Dollar investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in klimafreundliche Energien. So plant der Konzern, in den kommenden Jahren lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien zu investieren - in riskante Ölförderprojekte lenkt der Konzern dagegen 19 Milliarden Dollar. 100 Tage (morgen, 28. 7. 2010) nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird immer deutlicher, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.

26
Jul

Dr. Motte: Duisburger Oberbürgermeister muss Verantwortung übernehmen

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GdP-Landesvorsitzender Richter kritisiert Stadtverwaltung Bonn (ots) - Bonn/Duisburg, 26. Juli 2010 - Der Berliner Techno-DJ und Erfinder der Love-Parade Dr. Motte (bürgerlich Matthias Roeingh) macht neben dem Veranstalter der Duisburger Loveparade (http://www.presseportal.de/top/loveparade) auch den Oberbürgermeister Adolf Sauerland für die Katastrophe vom Samstag verantwortlich. In der PHOENIX RUNDE SPEZIAL (Ausstrahlung heute, 22.15 Uhr) sagte Dr. Motte, die Köpfe der Entscheidungskette müssten die Verantwortung übernehmen. Ohne Herrn Schaller, der gesagt hat 'Ich mache die Love-Parade jetzt in Duisburg' und ohne den Bürgermeister und diese ganze Entscheidungskette wäre das alles nicht passiert. Die haben das angeordnet, die müssen dafür die Verantwortung übernehmen. Der Techno-DJ erneuerte zudem seine Kritik, dass die Katastrophe vorhersehbar gewesen sei. Wenn man eine lange Wegstrecke hat zu einem Veranstaltungsplatz, sehe ich die Gefahr, dass die Leute sich langweilen. Und das bekommt eine Eigendynamik. Wenn dann auch noch auf das Gelände hin Einlasskontrollen sind, dann gibt es Stau. Das ist wie mit einer Thrombose - das explodiert irgendwann , so Dr. Motte.

26
Jul

Grundrecht auf Menschenwürde nicht wegsparen

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„Es stellt sich die Frage, ob Artikel 1 des Grundgesetzes noch für alle in der Bundesrepublik lebenden Menschen gilt“, erklärte der Bundesgeschäftsführer des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Dr. Bernd Niederland, am Freitag in Berlin. „Die durch Medienberichte bekannt gewordenen Empfehlungen aus dem Bundesarbeitsministerium, allein lebenden Beziehern von Hartz IV-Leistungen nur noch einen Wohnraum von 25 Quadratmetern als ‚angemessen’ zuzugestehen, deuten auf das Gegenteil hin.“

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