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Initiative 50plus
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Geschrieben von: Lotar-Martin Kamm
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Montag, 27. Oktober 2008 um 08:41 |
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Hier folgt nun der letzte Teil des Tagebuchs über eine unsinnige Maßnahme. Man fragt sich, was sich Träger eigentlich erlauben, um Menschen derart zu degradieren.
Freitag, den 12.September 2008 Heute haben alle im Kurs unserer „dynamischen“ Coacherin den „Praktikanten-Vortrag“ gehalten. Sie teilt uns noch ein Skript über Tips zum freien Reden aus. Immer noch können wir nicht ins Internet. Montag, den 15. September 2008 Nunmehr hat die AWO es nach so langer Zeit endlich geschafft, dass wir wieder ins Netz kommen. Ansonsten plätschert der heutige Tag vor sich hin, ohne großartige „Aufbruchsstimmung“. Unsere Coacherin ist diese Woche in einer Schulung, so dass sie der Maßnahme-Leiter vertritt. |
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Initiative 50plus
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Geschrieben von: Lotar-Martin Kamm
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Dienstag, 21. Oktober 2008 um 10:00 |
Donnerstag, den 07. August 2008Wir versuchen uns an der neuen Aufgabe mit den Flyern, wobei mir auffällt, dass ich weder einen Satz mit dem Esel voran schreiben werde, im Beispiel beginnt ein Satz mit „ich“, noch einen Flyer mit dem Schlagwort „Steckbrief“ beginnen werde. Meine Gestaltung wird somit wieder mal dahingehend anecken, dass ich die Vorstellung des EDV-Dozenten, wie es zu tun sei, durchbreche. Damit kann ich aber als individueller Mensch ganz gut leben. Außer dem verzweifelten Versuch seitens des Leiters, den wieder mal streikenden Drucker zu aktivieren, verläuft der Tag recht schnell. Dies allerdings nicht aufgrund des Kurses, sondern weil wir uns angeregt unterhalten. Freitag, den 08. August 2008Der „Steckbrief-Flyer“ entpuppt sich als Herausforderung, was die Textfeldmarkierung anbelangt, weil niemand im Kurs herausbekommt, wie dies der EDV-Dozent erstellt hat. Ebenso der Leiter weiß sich keinen Rat nicht mehr. Erneut zeigt sich die mangelhafte Vorgehensweise des Dozenten; wir werden im Unklaren gelassen, und der Lerneffekt ist gleich null. |
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Initiative 50plus
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Geschrieben von: Lotar-Martin Kamm
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Dienstag, 21. Oktober 2008 um 09:16 |
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Als mir die ARGE den Termin zugeschickt hatte, stolperte ich über dieses Wort, welches mir sofortigst missfiel: Maßnahme Halten wir doch einmal für einen Moment inne und schauen uns dieses Wort an: Maßnahme  „Maßnahme“, kann man sprachwissenschaftlich verschieden erklären. „Maß“ leitet man semantisch sowohl von mittelhochdeutsch „die maze“ (Zu-, Angemessen, Mäßigung, Art und Weise), als auch „das mez“ (Ausgemessenes, Richtung, Ziel) ab. Der Wortbestandteil „nahme“ wird von dem mittelhochdeutschen semantisch sehr vielfältigen Verb „nemen“ abgeleitet, das wiederum mit altgriechisch „nomos“ (Gesetz, Ordnung, Sitte, Rechtsvorschrift) verwandt ist. „Maßnahme“ bedeutet also sowohl „messen“ als auch „Mäßigung wegnehmen“.  Die folgenden Seiten sind ein tagebuchartiger Bericht über eine angeordnete Maßnahme, die den Titel „Perspektive 50 plus“ trägt, die im Kreis Neuwied in einer Westerwälder Gemeinde aus meiner subjektiven Sicht sich wie folgt zugetragen hat: Montag, den 14.Juli 2008Einer Einladung meines Fallmanagers folgend begebe ich mich pünktlichst zum Ersttermin, wo mir die Maßnahme (Träger ist die Arbeiterwohlfahrt, kurz AWO ) unterbreitet werden soll. Wissend und daher ein wenig vorbelastet, was mich erwarten könnte, trete ich dem Leiter der Maßnahme entsprechend skeptisch gegenüber. Es folgt natürlich somit genau dieses erwartete Prozedere über die Errungenschaft dieser Maßnahme, und die erfolgversprechende Haltung. Er meint dies selbstverständlich aus seiner Sicht auch gut. Ich entschließe mich, die Maßnahme zunächst einmal zu beginnen, vielleicht auch deshalb, weil er mir im Verlaufe des Gespräches zumindest in Aussicht stellt, vermittelnd seine Kontakte als Musiker „einfließen“ zu lassen, weil ich ihm über meine beruflichen Erfahrungen vom „auf Tour sein“ als Bühnentechniker erzähle. |
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Kinder- & Jugendprojekte
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Geschrieben von: nhd
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Samstag, 20. September 2008 um 11:03 |
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(UNICEF). Bei seiner zentralen Aktion zum Weltkindertag in Berlin forderte das Aktionsbündnis Kinderrechte - Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Kinderschutzbund und UNICEF - einen Richtungswechsel für Kinder in Politik und Gesellschaft. Unterstützt wurde das Bündnis dabei von dem Schauspieler und UNICEF-Paten Dieter Pfaff und Hundert Berliner Schülern, die sich mit der Frage „Was sind uns Kinder wert?“ an Passanten vor dem Brandenburger Tor wandten. So protestierten sie dagegen, dass die Interessen von Kindern in Deutschland vernachlässigt werden. |
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Kinder- & Jugendprojekte
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Geschrieben von: nhd
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Donnerstag, 18. September 2008 um 09:49 |
Aktionswoche von Hilfswerken und Friedensinitiativen gibt Waisen eine Stimme
Friedrichsdorf / Goma, 17.9.2008 (WVI). Auf einem ein mal zwei Meter großen Grundstück hat der 12jährige Bague Katendeie kürzlich sein erstes Haus gebaut. Nur für sich und seine 10jährige Schwester, da Mutter und Vater an Krankheiten gestorben sind, die Bague nicht benennen kann. Wie jeder Hausbesitzer ist der Junge stolz auf seine Arbeit, aber auch sehr nachdenklich angesichts der dünnen Wände aus Bananenblättern. „Ich habe Angst vor Gewehrkugeln“, verrät er einem World Vision-Mitarbeiter, der sich in Flüchtlingslagern um Waisenkinder kümmert. „Es müsste endlich Frieden einkehren“, und „ich würde gerne zur Schule gehen“, gibt Bague dem Mitarbeiter als Wünsche mit auf den Weg. |
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